Teich-Center - Konzeption
Das Angebot reicht in diesem Bereich vom kleinen Biotop-Teich über den Koi, den Schwimmteich bis zum beliebten Pool. Jeder Teich ist absolut einzigartig..
Jeder Teich ist im Endeffekt eine »Sonderlösung«, da man nie auf standarisierte Technik-Zusammenstellungen zurückgreifen kann, sonder sich immer an den aktuellen Gegebenheiten orientieren muss.
Hierfür bedarf es einer kompetenten Beratung durch den Fachmann. Wir führen eine umfangreiche Besichtigung des zukünftigen Standortes mit anschließender Beratung durch.
Die Planung eines Teiches ist die Grundlage für eine lange Freude an Ihrer späteren Teichanlage und sollte der Funktion des Teiches (z.Bsp. Koiteich, Schwimmteich, Biotopteich) angepasst werden. Auch die Menge und Art der Fischen, die in den Teich eingesetzt werden, spielen eine entscheidende Rolle. Diese Faktoren und natürlich das Volumen des Teiches bilden die Grundlage für die einzusetzende Technik und die Art der ökologisch bzw. biologischen Wasseraufbereitung.
Erfahrungsgemäß sollte man die Filter – und Teichtechnik großzügiger planen, da der Fischbestand veränderlich ist. Auch die äußeren Faktoren, wie zum Beispiel Sonneneinstrahlung oder Temperatureinflüsse sollten in der Planung berücksichtigt werden. So sollte man zum Beispiel bei einem Teich, der direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, 25 % des Teichinhaltes für die Dimensionierung der Filteranlage dazu addieren.
Hier ein paar wichtige Grundlagen zur Planung:
Das Volumen des Teiches:
diese Angabe ist die Grundlage für Filter – und Pumpenleistung, sowie den Einsatz eines UV-C-Gerätes und Berechnungsgrundlage für die Wasseraufbereitung
Teichtiefe:
besonders für die Überwinterung der Teichbewohner ein wichtiger Faktor, die Tiefe sollte mindestens bei 1,50 m liegen, dies hängt aber auch von den äußerlichen Gegebenheiten (z.Bsp. geschützte Lage, evtl. Hochteich) ab
Aufstellung der Technik:
Pumpen besitzen verschiedene Förderhöhen, dementsprechend muss die Wahl der Pumpe an die Gegebenheiten, wie beispielsweise dem Aufstellungsort des Filters und der entsprechenden Förderhöhe, angepasst werden. Weiterhin sollte man sich vor dem Bau des Teiches Gedanken über die Art der Filterung machen, um zusätzliche Komponenten, wie Boden – oder Seiteneinläufe oder aber den Skimmeranschluß mit einzuplanen. Grundsätzlich kann man zwei verschiedene Filterarten unterscheiden, zum einen die Schwerkraftsysteme und frei ablaufende Systeme. Bei der Schwerkraftfilterung läuft das Teichwasser drucklos in den Filter und das gereinigte Wasser wird von einer hinter dem Filter angebrachten Pumpe zurück in den Teich gepumpt. Bei der frei ablaufenden Filterung wird die Pumpe vor dem Filter angeschlossen und pumpt das Teichwasser mit Druck in den Filter hinein, aus dem es dann frei in den Teich abläuft.
Diesen Faktoren sollte man bei der Planung ein besonderes Augenmerk schenken. Vergessen sollte man auch nicht, den Einsatz von zusätzlichen Komponenten, wie UV-C-Geräte oder Durchlüfterpumpen, einzuplanen. Der nachträgliche Einbau einzelner Bestandteile ist zwar möglich, aber mit einem höheren finanziellen Aufwand und einer optischen Verschlechterung verbunden.
Bepflanzung:
die Stärke der Bepflanzung richtet sich nach der Art des Teiches und sollte nicht außer acht gelassen werden, zum einen aus optischen Gründen, was aber wichtiger ist, das die Bepflanzung zur Reinigung des Teichwassers beiträgt und die Wasserwerte positiv beeinflusst.
Die Art des Besatzes:
Je nach Fischart variieren auch die Anforderungen an die Teichtechnik
Oberfläche des Teiches:
notwendig für z.Bsp. die Dimensionierung des Skimmers, dieser reinigt die Wasseroberfläche, indem er verschmutztes Oberflächenwasser ansaugt und damit einen großen Anteil des Schmutzeintrages entfernt. Aber auch für die Erwärmung des Teiches ist die Oberfläche entscheidend, ein tiefer Teich mit geringerer Oberfläche erwärmt sich langsamer als ein flacher Teich mit großer Oberfläche.
Standort:
Dies ist ein besonders wichtiger Bestandteil, da Faktoren wie Sonneneinstrahlung oder Schmutzeintrag eine große Rolle für das biologische Gleichgewicht im Teich spielen. Ein Teich sollte zum Beispiel in der Zeit von 11.00 – bis 15 Uhr zu zwei dritteln beschattet sein, um eine eventuelle Algenbildung zu verhindern. Sollten sie keinen natürlichen Schatten an ihrem Teich haben, so erstellen wir Ihnen gern ein Angebot über ein Sonnensegel (link zu Teich-center - Sonnensegel), damit schaffen Sie einen Schattenplatz für sich und Ihre Lieblinge.
Dies sind einige Faktoren, die bei der Planung und dem Bau eines Teiches zu beachten sind, wenden Sie sich einfach an uns, wir helfen Ihnen gern bei der Umsetzung Ihres Vorhabens.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir beraten Sie gern.
Durch unser großes Technik- und Gestaltungsrepertoire finden wir für alles eine Lösung.


